CraftID
Governance

Vertrauen braucht verantwortliche Regeln.

Die Governance von CraftID basiert auf Rückverfolgbarkeit, verhältnismäßiger Prüfung, Rollentrennung und klaren Grenzen dessen, was die Plattform behaupten darf.

01

Profileigentum

Professionals und Werkstätten kontrollieren ihre Datensätze, während Plattformregeln die Integrität der Kennung und die Auditspur schützen.

02

Trennung von Prüferrollen

Berechtigungen für Prüfer und Administratoren sind rollenbasiert. Prüfentscheidungen sind authentifizierten Mitarbeiterrollen zuordenbar.

03

Prüfung auf Angabeebene

Die Nachweisprüfung ändert den Status einer konkreten Angabe, nicht einen pauschalen Status für die gesamte Person oder Werkstatt.

04

Auditierbarkeit

Sensible Änderungen und Prüfhandlungen werden protokolliert, damit Entscheidungen nachvollzogen und gegebenenfalls korrigiert werden können.

05

Taxonomie-Verantwortung

Änderungen an der Kerntaxonomie werden kontrolliert und nicht frei durch Nutzer bearbeitet; das Modell bleibt zugleich erweiterbar.

06

Streitfälle und Korrektur

Die Produktions-Governance sollte dokumentierte Verfahren für Korrektur, Rücknahme und Streitbeilegung enthalten, bevor extern skaliert wird.

EUFUA

Institutionelle Grenze

EUFUA entwickelt und betreibt CraftID als unabhängige Infrastruktur für berufliche Identität und Nachweise. CraftID vertritt nicht die Europäische Union, gewährt keine gesetzliche Anerkennung und ersetzt weder zuständige Behörden noch reglementierte Qualifikationen oder formelle Zertifizierungssysteme.